Jungs-Treff in Dargow

Am Wochenende trafen sich etwa 40 Jungs aus allen Ecken Deutschlands in Dargow - dem Versammlungsort der Ortsgemeinde Hamburg - um ein entspannendes Wochenende gemeinsam zu verbringen.

 

Am späten Freitagabend wurden wir von den jungen Brüdern aus Hamburg mit Sektempfang und Snack willkommen geheißen. Bald bildeten sich kleinere und größere Grüppchen, in denen sich alte Bekannte über die schnell vergangene Zeit nach dem A-Team-Aufenthalt unterhielten. „Was machst du eigentlich gerade?“ und „Kannst du dich noch an dieses oder jenes erinnern?“ waren Fragen, die man wieder und wieder zu hören bekam. Man konnte deutlich spüren, dass uns etwas ganz Besonderes verbindet – etwas, was uns für den Rest unseres Lebens prägen wird: alle Jugendlichen, die hier anwesend waren, hatten ein oder mehrere Jahre im A-Team in Norwegen verbracht.

Am nächsten Morgen saßen wir nach einem reichhaltigen Frühstück vor der Leinwand um auf NORWEGISCH die Frauenkonferenz (mehr Informationen zur Frauenkonferenz und dem A-Team unter http://www.brunstad.org/de), die aus Brunstad in Norwegen via Satellit übertragen wurde, zu sehen. Kåre Smith begann mit den Worten, dass einer Richter und Gesetzgeber ist. Wer aber bist du, dass du den Nächsten verurteilst? Jak. 4, 12 Dann redete er kräftig über den Unterschied zwischen den Gaben des Geistes und den Früchten. Viele verwechseln diese beiden Dinge, aber vor Gott zählt, welchen Inhalt mein Leben bekommen hat und nicht die Voraussetzungen oder Gnadengaben, die ich von ihm bekommen habe. „Denn vor Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch unbeschnitten sein etwas, sondern eine neue Kreatur.“ Gal. 6, 15 Wir wurden ermahnt von allem Horizontalen beschnitten zu sein, um mit unserem Sinn im Himmel zu sein.

Nach dem Mittagessen und der anschließenden Versammlung machten wir uns auf den Weg zu einem gemütlichen Abendessen in einem neueröffneten Restaurant. Später hatten wir noch gute Gemeinschaft im Saal in Dargow, wo wir unter anderem dazu ermuntert wurden, ein aktives und bewusstes verborgenes Leben zu führen.

Nach einem, für uns Norddeutsche, etwas ungewöhnlichen Festschmaus am Sonntagmorgen – es gab Weißwurst mit Brezen und dazu ein kühles Weißbier – und der anschließenden Versammlung machten wir uns am Nachmittag gestärkt und mit neuen Zielen auf den Heimweg. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Gastgeber aus Hamburg, die Organisatoren und alle, die dazu beigetragen haben, es so gesegnet zu machen.

So Gott will, bis nächstes Jahr!

 
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Im Blickpunkt
Anna

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