
| Eltern- und Ehepaarwochenende |
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Die bösen Geister unter dem Himmel schienen beängstigt zu sein über das Licht und die Kraft Gottes, die an diesem Wochenende den Auserwählten zuteil werden sollte, denn Sturm und schlechtes Wetter behinderten viele auf dem Weg nach Brunstad. Umso herrlicher und gesegneter war aber das Zusammensein! Bruder Kåre Smith und viele andere Brüder teilten aus dem reichen Schatz ihrer Herzen zum Trost und Ermahnung für die ganzherzigen und willigen Anwesenden. Wir hörten von dem Trost, den die Schrift gibt. Am Samstag setzte Bruder Kåre Smith damit fort, über den Trost und die Ermahnung, die in Christus sind, zu sprechen (Phil 2,1). Angespornt wurden wir dazu, die Fußstapfen unseres Hohenpriesters zu finden, der nicht drohte, da er litt. In den schwierigen Verhältnissen meines Lebens viele auf meine Seite zu bekommen, ist kein Trost. In der Gemeinschaft des Geistes zu sein, wenn ich am Wort festhalte, ist echter Trost. Bin ich von Christus getröstet, dann bin ich sowohl zum Reden als auch zum Tun gestärkt (2.Tess 2,16+17) Paulus hatte überschwängliche Freude in allen Drangsalen (2.Kor 7,4). Das sollten auch wir haben, wenn es um unsere Kinder geht. Das hält sie oben. Es gilt, niemals niederreißende Worte zu den Kindern zu sprechen, sondern immer voller Trost und Zuspruch zu sein. Ja, Glauben zu haben, dass es für sie gelingt. Gott tröstete Joseph zuerst mit einem Traum bevor er ihn prüfen ließ. Jede Prüfungsstufe war ein Schritt zum Fürstentum. Der Weg des Herrn mit uns ist vollkommen, daran müssen wir glauben. Es liegt eine gewaltige Kraft darin, sich in Jesu Namen zu versammeln, da offenbaren sich enorme Kräfte (Römer 15,5+6). Dort gibt es keinen Streit oder Schwierigkeiten, sondern Tragkraft durch gutes Beispiel. ![]() Geistliche Müdigkeit kommt daher, dass man nicht Gott vor Augen hat, der uns neue Kraft gibt. Brauchst du neue Kraft, musst du im Geist der Erwartung sein. Du musst die Hoffnung im Herrn haben. Neue Kraft kommt auch durch Glauben. Im Geist der Erwartung sind enorme Kräfte, die durch das Gebet zu Gott ausgelöst werden. (Jes. 30,10-21). Wenn man seine Not sieht, dann wird Gott uns sein Wort offenbaren. In Jesu Leib wirst Du Trost und Erquickung finden. Nach dieser Rede am Samstagmorgen folgten mehrere erweckende Appelle. Wir hörten u. a. vom Zöllner und vom Pharisäer. Ersterer ging gerechtfertigt nach Hause, weil er seinen echten Zustand erkannte und um Gottes Erbarmen flehte. Der Pharisäer dagegen war gerecht in eigenen Augen und bekam keinen Trost. Am Samstagabend bekamen wir eine Bibelunterweisung in Form einer Gesprächsrunde. Wir sollen Hirten und Propheten sein, besonders im eigenen Heim. Der Hirte hat einen Stecken und einen Stab um die Schafe recht zu führen, aber auch eine Waffe um die Wölfe zu verjagen. Am Sonntag, dem letzten Tag des großen Festes, redete Bruder K Smith aus Eph. 5,27. Denk, welchen Glauben Gott für Dich und für mich hat. Es muss eine durchgreifende Erlösung in uns stattfinden, die wir selbst nicht durchführen können. Es spielt keine Rolle, wie Du dem Fleisch nach bist, wenn Du Dich nur erlösen lässt. In diesem Geist müssen wir sein, keineswegs beleidigt weggehen. Die Erlösten werden mit ihm regieren. Wiewohl die allermeisten, die auf der Konferenz waren, ihre Armut verspürten, sind wir doch mit einer gewaltigen Freude über all den Segen, die Gemeinschaft und die Worte des Trostes und der Hoffnung erfüllt, die Gott uns an diesem Wochenende gegeben hat. ![]() |
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| Im Blickpunkt | |||
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Die Elternkonferenz an diesem Wochenende begann wie letztes Jahr bereits am Freitagabend mit einem herrlichen Fest. (Referat der Konferenz)

