Internationale Jugendtour nach Israel

Im September nahmen Judith, Damaris, Inge, Cornelia und Astrid, fünf Jugendliche aus Exter an einer Tour nach Israel teil. Dort erlebten sie die israelische Kultur, historische Orte aus der Bibel und viel Gemeinschaft mit Gleichaltrigen aus der ganzen Welt.

Am ersten Wochenende fand eine Konferenz im Kibbuz Shefayim statt. Kåre Smith ermahnte die Jugendlichen sehr ernst, dass es jetzt in die letzte Runde geht. Er sprach auch sehr kräftig vom Geiste Kalebs und davon die Festungen zu stürmen. Selbst ein Christi Krieger zu sein, der nicht den Tod fürchtet.

Am Freitag vor der Konferenz und die Woche nach der Konferenz ging es auf Rundreise. Alle interessanten und biblischen Orte sollten besichtigt und erlebt werden. Am ersten Tag wurden Nazareth, der Berg der Verklärung und der See Genezareth besichtigt.

Am Montag ging die Reise Richtung Süden weiter, zuerst nach Cäserea und dann in die Wüste. Nach einem amüsanten Kamelritt erwartete die Teilnehmer eine Nacht in einem Beduinencamp. Am nächsten Morgen machten ging es in aller Frühe auf zur Festung Massada, um von der Spitze aus den Sonnenaufgang zu erleben. Es folgte ein Bad im toten Meer und eine lange Fahrt entlang der jordanischen Grenze zurück nach Nazareth. Am Mittwoch erlebten wir einen interessanten Tag im Norden des Landes an der syrischen Grenze. Dort sahen wir die Quelle des Jordan, besichtigten die Golanhöhen und ließen anschließend den Tag an einem schönen Badesee ausklingen. Am Abend ging es nach Jerusalem. Der letzte Tag war wohl der interessanteste. Jerusalem - unsere zukünftige Hauptstadt.

Hier einige Eindrücke:

„Interessant war der See Genezareth, wo Jesus so oft war. Man konnte sich so lebhaft vorstellen, wie Jesus Simon und Andreas sagte sie sollen ihm folgen, er will sie zu Menschenfischern machen.“

“Am meisten beeindruckt hat mich, als wir - wie damals Jesu Jünger - auf dem Ölberg standen mit Blick auf Jerusalem. Es war ein richtiger Ansporn, ein Jüngerleben zu führen, als wir alle zusammen gesungen haben: ‚Ich hab ein Heim in Zions Stadt, werd auf dem Weg dahin nicht matt…’ (…)“

„Jerusalem mit dem Ölberg, dem Garten Gethsemane, dem Kreuzesweg, Golgatha, Klagemauer und dem Berg Zion war sehr beeindruckend“

„Sehen zu dürfen wie und vor allem wo Jesus gelebt hat, hat mir einen ganz anderen Blickwinkel gegeben. Für mich ist das Bibel lesen etwas ganz anderes geworden.“

„Besonders gut waren die Versammlungen, sowohl während der Konferenz als auch während der Tour. Man konnte an den Zeugnisse der einzelnen deutlich merken, welchen Eindruck diese Reise auf sie gemacht hat.“

„Ich glaube dass ich mich an vieles von dem was ich gehört habe oft erinnern werde. Israel war auf jeden Fall ein Erlebnis, das ich nie vergessen werde.“

 
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Im Blickpunkt
Anna

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